Kaufen vom Bauträger

ohne böse Überraschungen

3. November 2010
von Michael Scheuch
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Vorsicht bei Vertragsklauseln

PM) „Ergänzungsaufträge für Sonderwünsche während der Bauzeit … sind vor Anlieferung zu zahlen“. Solche und ähnliche Erklärungen im Bauvertrag muss der Käufer eines Schlüsselfertighauses nicht hinnehmen. Weil die meisten das nicht wissen, unterzeichnen sie dennoch Verträge mit solchen Klauseln und leisten unnötig Vorkasse. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. Juristen sehen in solchen Vereinbarungen einen Verstoß gegen Paragraph 307 Abs. 1 BGB. Der bezieht sich auf die Formulierung allgemeiner Geschäftsbedingungen und besagt: „Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner … entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist.“ Damit nicht jeder Bauherr erst vor Gericht ziehen und unverständliche Vertragspassagen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen lassen muss, rät der VPB allen Käufern schlüsselfertiger Immobilien, jeden Bauvertrag vor der Unterschrift vom Sachverständigen prüfen lassen. Weitere Informationen unter www.vpb.de

2. November 2010
von Michael Scheuch
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Bauherr sollte sich alle Unterlagen aushändigen lassen

(PM)- Wer sein fertiges Haus übernimmt, der bekommt vom Bauunternehmer Pläne und Papiere ausgehändigt, vorausgesetzt, er hat dies im Bauvertrag so festgelegt. Dann stehen ihm als neuem Hausbesitzer die Unterlagen zu. Nach Erfahrung der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) sind die Papiere aber häufig nicht vollständig. Der Bauherr sollte darauf achten, mit der Bauabnahme sämtliche Unterlagen der Baustelle ausgehändigt zu bekommen. Dazu gehören die kompletten Baupläne und Baugenehmigungsunterlagen, ferner alle wichtigen Gutachten sowie die Garantieurkunden für die Haustechnik, der Energieausweis, das Abnahmeprotokoll des Schornsteinfegers, die Nachweise über die Unbedenklichkeit der verwendeten Baustoffe und vor allem die Gewährleistungsbescheinigungen der einzelnen am Bau beteiligten Firmen. Nur wenn diese vorliegen, können die Bauherren auch alle auftretenden Mängel innerhalb der Gewährleistungsfrist geltend machen

Weitere Informationen zur ARGE Baurecht finden Sie unter www.arge-baurecht.com.

1. November 2010
von Michael Scheuch
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Statistisches Bundesamt Deutschland – Zensus 2011: Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung startet

(Link) WIESBADEN – Ein Großteil der Haus- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer wird in den nächsten Tagen und Wochen erstmals direkt mit dem Zensus 2011 in Berührung kommen: In vielen Bundesländern werden derzeit Fragebogen zur Vorbereitung der Gebäude- und Wohnungszählung verschickt. Parallel dazu startet das Statistische Bundesamt Destatis eine bundesweite Anzeigenkampagne, um alle Einwohnerinnen und Einwohner über den Zensus 2011 zu informieren.

viaStatistisches Bundesamt Deutschland – Zensus 2011: Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung startet.

28. Oktober 2010
von Michael Scheuch
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Video: „Spaß mit der Telekom“ – oder: Das Haus ohne Anschluss | c’t-TV

Vorsicht Kunde“Spaß mit der Telekom“ – oder: Das Haus ohne AnschlussEs geht um ein Kabel – ein ganz spezielles Kabel. Es muss genau dieses Kabel sein, das Björn B. aus Gelnhausen in seinem Neubau verlegen muss, damit die Telekom ihm einen Telefonanschluss schaltet. Und dieses Kabel gibt es nur bei der Telekom. Wenn da mal jemand da ist. Vier Monate lang versucht der Bauherr dieses

sehr spezielle Kabel von der Telekom zu bekommen, ohne Erfolg.Erst als die Baugrube geschlossen ist, hält er das begehrte, einmalige Kabel in seinen Händen. Die Baugrube muss wieder geöffnet werden, bezahlen soll der Bauherr. Nun ist zwar das Kabel da, aber Björn B. braucht noch etwas: Ein sogenanntes Mauerdurchführungsbauteil. Das gibts auch bei der Telekom, aber das hatte ihm vorher niemand gesagt.

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28. Oktober 2010
von Michael Scheuch
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Probleme mit „Boklok“: Ikeas Fertighaus steht leer – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

[Link] In „Boklok“ wird bisher weder gewohnt noch gelebt. Möbelgigant Ikea hat große Probleme, sein geplantes Fertighaus in Deutschland loszuwerden. Zwei Bauprojekte wurden vorerst gestoppt – auch weil Warentester die Pläne scharf kritisiert hatten.

viaProbleme mit „Boklok“: Ikeas Fertighaus steht leer – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft.

27. Oktober 2010
von Michael Scheuch
1 Kommentar

Modernisierung – KfW-Kredite bleiben erste Wahl – Testbericht – Stiftung Warentest – test.de

(Link) Die KfW-Bank hat Bedingungen für Förder­kre­dite verschärft und Konditionen verschlechtert. Trotz­dem: Sie bleibt erste Wahl für Haus­eigen­tümer, die ener­gie­sparend modernisieren oder bauen. Bei Komplett­sanierungen sparen sie mit KfW-Kredit noch immer viele tausend Euro Zinsen. Finanztest nennt Pro­gramme, Bedingungen und Zinssätze.

viaModernisierung – KfW-Kredite bleiben erste Wahl – Testbericht – Stiftung Warentest – test.de.

25. Oktober 2010
von Michael Scheuch
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Fotovoltaik lohnt nicht überall

(PM) Ob eine Fotovoltaikanlage wirtschaftlich arbeitet oder nicht, das hängt von der Sonneneinstrahlung ab. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. Und zwar nicht nur von der Ausrichtung der einzelnen Anlage, sondern auch von den Sonnenscheinstunden in der jeweiligen Region. Die Differenzen sind vergleichsweise groß. Der Deutsche Wetterdienst ermittelt seit Jahren die jährliche Sonneneinstrahlung für die Bundesrepublik Deutschland. Dabei zeigt sich ein ausgeprägtes Nord-Süd Gefälle. Während in Süddeutschland eine maximale Einstrahlungsenergie von bis zu 1200 kWh/m²a vorliegen kann, werden im Norden Deutschlands nur Werte um die 900 kWh/m²a erreicht. Wer also über eine Fotovoltaikanlage nachdenkt, der sollte sich zunächst ausführlich vom unabhängigen Sachverständigen beraten lassen. Möglicherweise gibt es für ihn wirtschaftlichere Energieträger. Weitere Informationen unter www.vpb.de.

6. Oktober 2010
von Michael Scheuch
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Lastenzuschuss für Immobilienbesitzer

(PM) Das kann jeden treffen: Der Job ist weg und Haus oder Eigentumswohnung sind noch nicht abbezahlt. Was tun? Es gibt einen Rettungsanker: Nicht nur Mieter, sondern auch Eigentümer, die ihr Haus selbst bewohnen und unverschuldet in Not geraten sind, haben Anspruch auf Wohngeld. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. Dieses spezielle Wohngeld heißt Lastenzuschuss. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört und wie viel Geld man bekommt, das hängt von drei Faktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Belastung durch den Baukredit. Der Zuschuss wird in der Regel für ein Jahr bewilligt, danach ist ein neuer Antrag erforderlich. Antragsformulare gibt es bei der örtlichen Wohngeldstelle der Gemeinde- oder Kreisverwaltung. Weitere Informationen unter www.vpb.de.

4. Oktober 2010
von Michael Scheuch
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Finanzwissen kompakt | ING-DiBa Mit „Volltilger“-Darlehen lassen sich heute rund 26.000 Euro sparen

Jede Medaille hat ihre Kehrseite. Einerseits herrschen derzeit traumhafte Bedingungen für Bauherren und Immobilienkäufer, denn die historischen Billigzinsen machen die Finanzierung so günstig wie nie zuvor. Sollten sich Häuslebauer aber heute für eine zehnjährige Zinsfestschreibung entscheiden und die Baukonditionen bis zum Jahre 2020 wieder deutlich ansteigen, drohen andererseits bei der dann anstehenden Anschlussfinanzierung deutlich höhere Monatsraten.

viaFinanzwissen kompakt | ING-DiBa.

30. September 2010
von Michael Scheuch
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News Immobilien // Baufinanzierung: Banken tricksen bei Effektivzins

(Link) Trickserei beim Effektivzins: Bauherren sollten Baufinanzierungs-Angebote sorgfältig prüfen. Foto: FotoliaNeue Verbraucherkredit-Richtlinien machen bei der Baufinanzierung Tricksereien möglich. Denn der Effektivzins kann legal schöngerechnet werden. Wer eine Immobilie finanzieren will, sollte Angebote daher genau vergleichen.

viaNews Immobilien.