Kaufen vom Bauträger

ohne böse Überraschungen

3. Mai 2017
von Michael Scheuch
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VPB: Abdichtung muss richtig aufgetragen werden

(PM) Häuser müssen gegenüber dem Erdreich abgedichtet werden, damit von außen keine Feuchtigkeit eindringen kann. Laien kennen diese Abdichtung häufig in Form eines schwarzen Anstrichs. Der darf nicht bei hohen Feuchtigkeitsbelastungen eingesetzt werden und muss, damit er zuverlässig funktioniert, auch richtig und in ausreichender Dicke aufgetragen werden, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Das funktioniert nach VPB-Erfahrung aber nicht auf jeder Baustelle. Immer öfter entdecken die Sachverständigen mangelhafte Abdichtungen. Die müssen nachgebessert werden, bevor die Dämmung eingebaut und das Erdreich beigefüllt wird. Das Problem dabei: Wird die Baustelle nicht regelmäßig von unabhängigen Experten kontrolliert, fallen solche Mängel gar nicht auf. Sie sind aber da und machen sich in ein paar Jahren durch feuchte Kellerwände bemerkbar. Die müssen saniert werden. Oft ist dann schon die Gewährleistungsfrist abgelaufen und die Bauherren müssen den Schaden selbst bezahlen. Der VPB rät deshalb zur Vorsorge und zur regelmäßigen Baustellenkontrolle während der Bauzeit.
Weitere Informationen unter www.vpb.de.

19. April 2017
von Michael Scheuch
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VPB: Verkäufer sollten Unterlagen für Käufer zusammenstellen

(PM). Wer sein privates Haus verkauft, der sollte das gut vorbereiten, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Zwar gibt es beim Privatverkauf keine gesetzlichen Vorgaben, was Verkäufer den Käufern übergeben müssen – außer dem gültigen Energieausweis, aber die meisten Käufer erwarten doch schon früh aussagekräftige Unterlagen, die es ihnen erlauben, den Wert der Immobilie einzuschätzen. In jedem Fall sollte der Verkäufer belegen können, dass das Haus so genehmigt wurde, wie es heute da steht. Es ist deshalb ratsam, Pläne, Statik, Genehmigungen und Mess- und Wartungsprotokolle zusammenzustellen. Sind Pläne nicht mehr auffindbar, müssen sie zwar nicht extra besorgt werden, aber es macht einen besseren Eindruck. Des Weiteren sollten Eigentümer Rechnungen über Reparaturen, Garantieurkunden und Gebrauchsanweisungen bereithalten. Im Idealfall gelingt es dem Verkäufer – auch mit Hilfe der Grundbuchauszüge – lückenlos zu belegen, dass das Haus ihm gehört, keine Schulden, Baulasten oder sonstige Verbindlichkeiten auf dem Besitz liegen und das Haus in allen Teilen genehmigt und technisch gut in Schuss ist. Liegen Grundbuchlasten auf dem Besitz kommt das in der Regel spätesten beim Notartermin ans Licht und bringt dann Erklärungsnöte und Ärger. Deshalb rät der VPB: Frühzeitig so viel wie möglich zusammenstellen und Fakten offenlegen, sonst springen die Kaufinteressenten vielleicht wieder ab.
Weitere Informationen unter www.vpb.de.

30. März 2017
von Michael Scheuch
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(Link) Wieso Immobilien Risikoanlagen seien können

Ein Immobilienkauf ist das größte Klumpenrisiko, das ein Sparer im Laufe seines Lebens eingehen kann. Ein Haus bindet meist das gesamte frei verfügbare Vermögen – und wird zudem noch auf Pump finanziert. Ohne Bankkredit kommen dabei die allerwenigsten aus. Schon diese beiden Umstände machen jeden Immobilienkauf zum Hochrisikoinvestment. Hinzu kommt, dass die meisten Käufer gefährlich wenig über den lokalen Immobilienmarkt wissen und den Wert der Steine allgemein überschätzen. Deshalb ist es noch unerlässlicher, den wahren Preis der Immobilie zu bestimmen, die man kauft.

Quelle: Wieso Immobilien Risikoanlagen seien können

30. März 2017
von Michael Scheuch
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(Link) Forward-Darlehen sind gefragt wie nie

Bauzinsen in Deutschland sind historisch niedrig, auch wenn sie inzwischen ein Stück weit höher liegen als noch im Herbst 2016. Anders als in den Vereinigten Staaten wurden die Leitzinsen in Europa noch nicht erhöht, gleichwohl nehmen auch hier die Diskussionen über ein Ende der extrem lockeren Geldpolitik zu. Dieses Umfeld führt dazu, dass sich immer mehr Kreditnehmer die günstigen Darlehenszinsen längerfristig mit Hilfe eines Forward-Darlehens sichern wollen.

Quelle: Forward-Darlehen sind gefragt wie nie

15. März 2017
von Michael Scheuch
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VPB: Bauherren stehen für KfW-Mittel gerade

(PM). Für Neubau, Altbau, energetische Sanierung, die Beseitigung von Barrieren und den Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster gibt es aus Steuergeldern KfW-Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Die Vergabe der Mittel ist dabei an strikte Bedingungen gekoppelt, die die Bauherren und Hausbesitzer einhalten müssen, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zuständig für die korrekte Umsetzung der Auflagen sind die Bauherren, die die Förderanträge stellen. Selbst wenn die Handwerker schlecht arbeiten und die Förderbedingungen deshalb nicht eingehalten werden, hält sich die KfW immer an die Bauherren. Die KfW überprüft in Stichproben die Einhaltung ihrer technischen Vorgaben und fordert im Ernstfall die Gelder zurück. In die Auseinandersetzung mit dem Handwerker mischt sie sich nicht ein. Das ist allein Sache der Bauherren. Sie sind als Antragsteller für die korrekte Verwendung der Fördermittel verantwortlich. Nicht nur deshalb lohnt sich also bei allen Programmen die handwerkliche Arbeit zum Schluss noch einmal vom unabhängigen Sachverständigen kontrollieren zu lassen.
Weitere Informationen unter www.vpb.de.